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Phuket’s wunderschöne Strände

Auf Phuket befinden sich fast alle Strände an der Westküste der Insel, während man an der Ostseite hauptsächlich felsige Klippen oder Yachthäfen finden kann. Kein Strand gleicht dem anderen in seiner natürlichen Szenerie und seinem Entwicklungsgrad. Doch alle besitzen feinen Sand, warmes Meerwasser sowie zahllose Angebote, um am Strand aktiv zu werden. Patong Beach ist nicht nur der gröβte, sondern auch der touristisch am weitesten entwickelte Strand Phukets, während die ruhigen, mit Palmen gesäumten Strände von Karon-Kata, Nai Thon und Mai Khao eher zum relaxen einladen. Nicht nur die groβen Resort-Hotels bieten ihren Gästen alles was sie sich wünschen, um ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, sondern auch die vielen vielen Restaurants und Geschäfte.

Man sollte es nicht glauben, aber Phuket besitzt auch noch einige ruhigere, weniger hektische Plätze abseits des Massentourismus, für diejenigen, die den Sonnenuntergang beobachten oder einfach nur die Stille genieβen und in ihrem Urlaub entspannen wollen – Plätze wie Rawai Beach, Nai Harn Beach, Nai Yang Beach, Nai Thon Beach oder Kamala Beach.

Strände im Norden von Phuket

Wer sich auf eine Entdeckungstour oder Strand-Safari zu den nördlichen Stränden aufmacht, der wird schnell feststellen, daβ er die Touristenmassen hinter sich gelassen hat. Phuket’s Norden ist noch nicht so weit entwickelt und es gibt nur eine kleine Zahl von Phuket’s Besuchern, die sich hierher „verirren“. Denn die meisten Touristen folgen den Massen zu den Phi Phi Inseln oder zu eine der vielen anderen touristischen Inseln und vergessen dabei, daβ auch Phuket selber wunderschöne Plätze besitzt, die es zu entdecken gilt. Diese befinden sich z.B. im Norden – kilometerlange, naturbelassene Strände und ausgezeichnetes Essen entlang der Strände warten auf ihre Besucher. Die wilde, naturbelassene Schönheit der nördlichen Strände verleiht Ihnen mit Sicherheit das Gefühl, daβ man alles für sich alleine hat, wie ein Robinson Crusoe. Die Kasuarinas und Palmen, die die Strände schmücken, dienen als natürlicher Sonnenschirm und spenden kühlen Schatten vor der starken, glühenden Sonneneinstrahlung.

Mai Khao Beach (White Wood)

Dieser palmengesäumte Sandstrand im Norden der Insel ist mit 9 km der längste von Phuket und hat als letzter ein Resort bekommen. Erst im Jahre 2001 öffnete das JW Marriott & Spa seine Pforten. Inzwischen gibt es noch weitere, so etwa das Sala Phuket, das Anantara etc. Trotz vermehrter Bautätigkeit legen immer noch die riesigen Meeresschildkröten im Sand ihre Eier ab. Das JW Marriott unterstützt dieses Naturereignis mit verschiedenen Projekten. Die Gefahr, daβ der ganze Strand zugebaut wird, besteht eigentlich nicht, da er zum 90 km2 grossen Nai Yang Marine Nationalpark gehört und somit geschützt ist. Bis auf die wenigen Resorts und einige windschiefe Strandlokale ist der Mai Khao Beach auch heute noch so wie er immer war – Natur pur!

Nai Yang Beach

Der nördliche Teil dieses etwa 30 km von Phuket Stadt gelegenen Strandes gehört ebenfalls zum Nai Yang Marine Nationalpark und beherbergt einige Resorts direkt am Strand, welcher selbst in einer langen, leicht gewundenen Bucht liegt und von riesigen, schattenspendenden Kasuarinas gesäumt wird. Zahlreiche Liegestühle zieren den öffentlichen Strand und das saubere, warme Wasser eignet sich gut zum Baden. Die Bucht beherbergt ein ausgedehntes Korallenriff, in dem viele verschiedene Fischarten zuhause sind. Auβerdem ist der Nai Yang bekannt dafür, daβ von November bis Februar die vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten hier ihre Eier ablegen. An der belebten Strandstraβe finden sich auch mehrere Garküchen, Seafood-Restaurants, Souvenirstände, Schneider und andere Läden, sowie ein Minimarkt.

Nai Thon Beach

Der herrliche 900m lange Sandstrand ist ‚sehr abgelegen’, aber seit einigen Jahren nun auch über eine neue Verbindungsstraβe von Bangtao her erschlossen, welche einen über einige Hügel die Andamanen See überblickend auf Korallenriffe und auf sich über Felsen brechende Wellen und an Gummiplantagen vorbeiführt. Es grasen zwar noch wenige Wasserbüffel auf den Wiesen, doch von seinem Dornröschenschlaf ist er definitiv erwacht. Es ist eine rege Bautätigkeit im Gange, doch der Strand bietet immer noch ein idyllisches und relaxtes Feeling. Der schöne Badestrand eignet sich auβerhalb des Monsuns sehr gut zum Baden, da dann die Wellen nicht allzu hoch sind. Am südlichen Ende des Nai Thon Beaches bestehen auch Schnorchelmöglichkeiten.

Bang Tao Beach

Der 8 km lange, halbmondförmig geschwungene Strand besticht mit purem weiβem Sand. Der Strand ist sanft abfallend und gesäumt von mehreren Reihen von Kasuarina Bäumen. Ziemlich in der Mitte des Strandes befindet sich eine Ansammlung von 5 Luxushotels – der Laguna Resort Komplex, die wie eine kleine Stadt am Meer erscheinen inklusive eines eigenen Golfplatzes. Gleichwohl ist Bangtao auβerhalb dieser eindrucksvollen Luxusoase bis heute weitgehend ursprünglich geblieben trotz viller Villen, neuen Hotels und Restaurants. Am Südende des langen Strandes breiten Fischer nach wie vor ihren Fang auf Matten zum Trocknen aus.

Pansea Beach

Diese kleine Bucht, von Bangtao durch ein bewaldetes Felsenkap getrennt und durch eine Bergflanke gleich hinterm Strand abgeschirmt, ist eine Welt für sich. Was den Gästen der beiden Edelresorts ‚Amanpuri’ und ‚The Chedi’ hoch über dem Meer nur recht ist. Wer nicht übers Wasser kommt oder Bergsteiger ist, gelangt nur die Resorte zum Strand. Eine Hemmschwelle, die nur schwer zu überschreiten ist.

Surin Beach

Der ca. 500m lange Surin Beach hat sich vom einstigen ‚Wasserbüffelstrand’ zum Luxusstrand gemausert. Die Hügel hinter dem Surin Beach wurden und werden mit Villen gespickt. Der idyllische Strand mit seinen schattenspendenden Kasuarina-Bäumen, einer tropischen Pinienart, ist an Wochenenden ein beliebtes Ziel der thailändischen Bevölkerung. Die wenigen, kleinen Essensstände gibt es hier immer noch, doch in der Zwischenzeit wurden und werden sie aufgerüstet und es entstehen noble Strandrestaurants, wie der Catch Club vom ‚Twin Palm’ oder das tolle Pla Seafood Restaurant mit Beach Ambiente. Vorsicht ist am Surin Beach jedoch beim Schwimmen angesagt, da es hier das ganze Jahr über gefährliche Strömungen gibt. Die Sonnenuntergänge sind dafür umso faszinierender.

Laem Singh Beach

Der Laem Singh Beach befindet sich, an einer der schönsten Buchten Phukets, an der gewundenen Küstenstraβe zwischen Kamala Beach und Surin Beach, etwa 20 Minuten nördlich von Patong Beach. Die nur 100m breite Bucht kann über einen felsigen Fuβweg von der Straβe darüber erreicht werden. Sie ist von felsen gesäumt und bietet einen schönen weiβen Sandstrand, Ruhe und gute Schwimmmöglichkeiten. Aufgrund ihrer geringen Gröβe und ihrer Lage ist sie nicht von Touristen überlaufen und daher noch immer ein nettes Plätzchen, um relativ abgeschieden zu relaxen. In der Hochsaison betreiben einige einheimische Familien kleine Essensstände und Bars und machen es durchaus lohnenswert hier einen Stopp auf dem Weg entlang der Küstenstraβe einzulegen.

Kamala Beach

Dieser Strand ist nach dem nahegelegenen muslimischen Dorf nördlich von Patong benannt. Die touristische Entwicklung des knapp 2,5 km langen Strandes, der zum Teil als muslimischer Friedhof genutzt wird, ist bisher nur langsam vonstatten gegangen. Doch die Tsunami Katastrophe hat die Investoren aus dem Busch geklopft, so daβ Kamala Beach inzwischen einem Karon oder Kata Beach in nichts nachsteht. Dennoch sieht man immer noch einheimische Fischer in ihre Boote steigen und täglich ihre Netze vor der Küste auswerfen.

Der sanft abfallende Strand eignet sich hervorragend zum Schwimmen, sowie zum Bau von Sandburgen und Schlössern. Der Sand ist hell und fein und man muβ schon viele Meter laufen damit das Wasser Hüfthöhe erreicht. Für Ballspiele und andere sportliche Aktivitäten bleibt viel Platz. Am Kamala Beach befindet sich ebenfalls die „Phuket Fantasea Show“, ein kultureller Themenpark mit einer extravaganten und pompösen allabendlichen Show.

Nakalay Beach

Etwa 5 Minuten nördlich von Patong befindet sich der stille Nakalay Beach, an dem es nur eine einzige Unterkunft gibt – das Thavorn Beach Village, das die gesamte Bucht einnimmt. Von einem Aussichtspunkt oberhalb der Bucht kann man in Ruhe beobachten, wie die Wellen der Andamanen See gegen die Felsen zu beiden Seiten der kleinen türkisfarbenen Bucht brechen. Einheimische Fischer können beim Fischen an den Felsen und dem Bootssteg beobachtet werden. Der Nakalay Beach ist ein guter Ort für Leute, die zwar in Reichweite des groβen Rummels in Patong leben wollen, aber dennoch Ruhe und Beschaulichkeit wünschen.

Kalim Beach

Der Kalim Beach schlieβt an das nördliche Ende des Patong Beach an und ist ein mit Felsgeröll durchsetzter, mit groben Sand ausgestatteter kleiner Strand. Er ist sicher nicht so schön wie der Strand von Patong, doch relativ menschenleer und eine gute Alternative, da er sich nicht weit entfernt von den touristischen Einrichtungen und dem Nachtleben befindet. Bei Ebbe kann man am Nordende zahlreiche Korallen entdecken, die zwar eine wenig attraktive braune Farbe haben, jedoch eine erstaunliche Vielzahl an Lebewesen beherbergen. Muscheln, Krustentiere, kleine Fische, Seesterne und einiges mehr kann man in den sich bildenden Wasserpfützen finden. Allerdings sollte man hier nicht barfuβ gehen, da einige der Felsen rasierklingenscharf sind. Die nördliche Hälfte des Strandes ist den Monsunwinden ausgesetzt und von Juni bis September brechen hier gelegentlich Wellen, die groβ genug zum Surfen sind.

Patong Beach

Patong Beach ist das älteste und am meisten entwickelte Touristenzentrum der Insel mit einem groβen Angebot an Unterkünften und Aktivitäten in unmittelbarer Nähe eines langen schönen Strandes. Es ist kaum zu glauben, daβ Patong noch vor nunmehr fast 30 Jahren ein kleines verschlafenes muslimisches Fischerdorf war. Heute findet man am Strand statt Fischernetzen, die zum trocknen ausgelegt wurden, sich bräunende Urlauber. Patong ist heute der am meisten von Touristen bevölkerte Ort Phukets und auch das gröβte Angebot an abendlicher Unterhaltung ist hier zu finden. Die bekannte Bucht und ihr 4 km langer Strand bleiben von der unaufhörlichen Entwicklung, die ihre Grenzen an der Strandstraβe hat, relativ unberührt. Der Strand von Patong ist einer der ansehnlichsten Phukets und trotz der relativ zahlreichen Touristen nicht annähernd so voll wie beispielsweise die Strände am Mittelmeer. Man kann hier sehr gut schwimmen, auch wenn man hier während der Monsunzeit vorsichtig sein sollte. Des weiteren gibt es zahlreiche andere Wassersportmöglichkeiten, wie z.B. Windsurfen oder Paragliding. Die Preise sind hier kaum höher als an den Stränden weiter im Süden und das vielfältige Angebot ist vollkommen dem westlichen Geschmack angepaβt. Patong hat sich zu einer pulsierenden Stadt entwickelt mit zahlreichen Einkaufsarkaden und Stadthäusern. Das Hotelangebot reicht von einfachen Gästehäusern bis zu luxeriösen internationalen Hotelketten. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Banken und Reiseveranstalter sind ebenfalls vor Ort zu finden. Das Nachtleben in Patong ist farbenfroh und hält ein breites Angebot bereit. Man findet Kneipen, GoGo-Bars, Discos, Märkte und allerhand Exotisches – und das alles in einer Reichweite, die man gut zu Fuβ bewältigen kann.

Freedom Beach

Eine zehnminütige Fahrt mit dem Longtailboot um die Südspitze der Bucht von Patong bringt Sie zu einem der schönsten und abgelegensten Strände Phukets. Es gibt ein kleines Restaurant und ein paar Strandliegen. Vergessen Sie nicht Ihre Schnorchelausrüstung mitzubringen, da das Leben in dem dort angesiedelten Korallenriff zu den beeindruckendsten der Insel zählt. In der Hauptsaison stehen viele Boote die Reisende hierher gebracht haben am Strand, so daβ der recht kleine Strand an Überfüllung leidet. Wenn man aber in der ‚Low Season’, also Nebensaison kommt, dann ist der Freedom Beach ein Paradies. Wenn Sie ein Longtailboot mieten möchten, fragen Sie einen der Einheimischen am Strand und schon bald wird der Besitzer des Bootes erscheinen mit dem Sie über den Preis verhandeln können (ca. 400 Baht / Stunde bzw. 1000 Baht / Tag). Longtailboote bieten Platz für 6-8 Passagiere.

Relax Bay

Die von grünen Hügeln eingerahmte Bucht wird auch Relax Bay genannt. Das einzige Strandhotel dort, das ‘Le Meridien Phuket Resort’, schneidet Nicht-Hotelgästen den Zugang zum Strand ab. Das ist zwar in Thailand offiziell verboten, aber mit diesem Argument werden Sie bei dem Sicherheitspersonal des Hotels auch nicht viel ausrichten können.

Karon Beach

Mit 4 km reinstem, weiβem Sand ist er einer der längsten Strände auf Phuket. Er ist durch Dünen und der Strandstraβe vom Rest des Geschehens völlig abgetrennt. Zum Essen muβ man schon einen kleinen Fuβmarsch in Kauf nehmen, der die Überquerung der vielbefahrenen Strandstraβe mit einschlieβt. Selbst in der absoluten Hochsaison findet man hier jederzeit ein ruhiges Plätzchen. Wassersport wird in Form von Parasailing, Wasserski und Windsurfing angeboten. Wenn es etwas windig ist, dann gibt es sehr schöne Wellen, die viel Spaβ bereiten können, für Kinder und Nichtschwimmer allerdings weniger geeignet sind. So sollte man die Strandwächter bei nicht grüner Beflaggung fragen, ob das Baden am jeweiligen Tag noch möglich ist, denn der Strand fällt sehr stark und abrupt ins Wasser ab. Der Karon Strand ist während der Monsunzeit öfter gesperrt.

Kata (Yai) Beach

Nur von einer Landzunge vom Karon Beach getrennt, folgt diesem Richtung Süden der Kata Beach - tadelloser Strand, seichtes Wasser, eine 2 km lange, sichelförmige Bucht, die kleinste der drei Hauptstrände Patong, Karon und Kata. Fast dreiviertel davon ist vom Club Med belegt. Aber über die Strandstraβe vor dem Club kommt man überall ans Meer. Kata hat einen der schönsten Strände Phukets mit Blick auf die kleine, vorgelagerte Insel Koh Puh. Die Strandpromenade wird gesaumt von uralten, kühlen, schattenspendenden Mangroven. Wer schnorcheln möchte und eine kurze Bootsfahrt nicht scheut, sollte sich ein Longtailboot mieten und auf die gegenüber liegende Insel Koh Puh fahren oder ans nordwestlichen Ende des Strandes gehen, wo ein lebendiges Korallenriff zu einem Besuch einlädt.

Kata (Noi) Beach

Die 1 km lange Bucht mit weiβem Sand ist noch einen Tick schöner als ihr groβer Bruder und ruhiger dazu. Der Kata Noi ist wie ein natürliches Amphitheater, das sich zum Meer hin öffnet, von grünen Bergflanken eingebettet. Den Strand dominiert das langgestreckte Kata Thani Resort, das aber Palmen und Kasuarinas nicht überragt und auch den freien Zugang zum Strand nicht versperrt. Ansonsten gibt es nur noch ein paar kleine Resorts, einige einfache Restaurants und eine handvoll Läden.

Strände im Süden der Insel

Überall auf Phuket ist es schön, doch der südliche Teil der Insel scheint direkt einem tropischen Tagtraum entsprungen zu sein. Die Küste im Süden wird von einigen Bergen eingenommen, die von Regenwald bedeckt sind, der sich bis zur azurblauen See ausdehnt, wo die weiβen Sandstrände und die Korallenriffe einen schönen Kontrast bilden. Wenn man eine Fotografie von Phuket sieht, ist diese höchstwahrscheinlich im Süden der Insel gemacht worden. Die südlichen Strände bieten vorzügliche Aussichten und man kann einige der schönsten Sonnenuntergänge der Welt hier erleben. Das Gebiet der Südküste erstreckt sich über den Teil der Insel, der südlich der Relax Bay im Westen beginnt und sich bis zum Cape Panwa im Osten ausdehnt. Viele der besten Hotels und Restaurants auf Phuket und einige der schönsten Strände der Welt sind hier angesiedelt.

Nui Beach

Der Strand ist auch nach Jahren immer noch ein Geheimtipp und nur über einen 1 km langen, extrem schlechten Holperweg, der teilweise steil bergab geht mit einem Jeep, zu Fuβ oder per Longtailboot zu erreichen. Aber die Strapazen lohnen sich! Es ist ein ‚Privatstrand’. Daher ist alles sauber. Schirme und Liegen sind vorhanden. Eintritt (inkl. Liege, Schirm und ein Freigetränk) sind zu zahlen. Ein total uriges Beach Restaurant und eine tolle Bar wurden direkt in die Felsen gebaut. Man trifft auf kristallklares Wasser und tolle, fast schon dekorative Felsen.

Nai Harn Beach

Ein blaues Meer, ein breiter Sandstrand, eingerahmt von grünen Bergflanken und dahinter eine idyllische Lagune. Für viele Insider und Kenner Thailands und Phukets ist der Nai Harn Beach einer der schönsten der Insel. Nur zwei Resort – ‚Le Royal Meridien Phuket Yacht Club’ und ‚All Season Resort’ - und ein paar Bungalows befinden sich hier. Dazu einige Souvenirshops und Open Air Kneipen. In der Hochsaison ankern viele Yachten und Katamarane in dieser Bucht, was einen malerischen Kontrast zu den atemberaubenden Sonnenuntergängen bildet. Auch wenn Sie keine Yacht besitzen, in der Bucht von Nai Harn sollten Sie mal vor Anker gehen. In der Reenzeit ist dieser Strand völlig ungeschützt dem Monsunstürmen ausgeliefert und daher fast menschenleer. Während dieser Zeit kann das Schwimmen im Meer sehr gefährlich sein.

Um Gefahrensituationen zu vermeiden sollte man auf die Einschätzung der Strömungslage durch die Lifeguards und des Strandpersonals hören. Anders dagegen in der Hochsaison, die hier von November bis April dauert. Dann bevölkern neben Gästen der Hotels auch zahlreiche Tagestouristen den wunderschönen Nai Harn Beach.

Ao Sane Beach

Der Ao Sane Beach ist eine wildromantische kleine Felsenbucht am Ende der Straβe, die vom Nai Harn Beach unter dem ‚Le Royal Meridien Phuket Yacht Club’ hindurch einen Hügel hinauf- und wieder hinunterführt. Eine kleine Welt für sich an zwei winzigen Stränden, an denen bei Ebbe die Korallen aus dem Wasser ragen. Für Kinder wegen der Verletzungsgefahr nicht geeignet.

Rawai Beach

Auf der anderen Seite des Promethep Cape vom Nai Harn Beach liegt der Rawai Beach. Bei Ebbe zieht sich das Meer weit zurück und legt eine Schlammfläche frei. Im Wasser fühlen sich allenfalls Seegurken und Krabben wohl. Und trotzdem ist dieser Strand einer der beliebtesten bei den Einheimischen, weil sie hier unter Kasuarina-Bäumen im Schatten auf Matten sitzen und frisches Seafood genieβen können. Serviert werden auf Holzkohle gegrillte Krabben und Fische von zahlreichen Garküchen, die den Straβenrand säumen. Direkt am Strand befindet sich eine Siedlung der Seezigeuner, die Touristen gegenüber recht aufgeschlossen sind. In Rawai haben sich auch viele Ausländer niedergelassen, denen der Trubel an den Hauptstränden zu viel wurde. Hier kann man Longtail- wie Speedboote zu den zahlreichen vorgelagerten Inseln, wie z.B. Koh Hae, Koh Lone, Coral Island oder Koh Racha, direkt am Strand mieten.

Chalong Bay

Die Bucht von Chalong ist Ankerplatz für Segelyachten aus aller Welt, die hier Schutz vor den Monsunstürmen finden. Sie können mit Fähren und Motorbooten zu den vorgelagerten Inseln schippern. Fischer laden ihren Fang ab. Erst ein paar Kilometer südlich vom Pier am Mitrapab (Friendship) Beach und am Laem Ka Beach ist der Strand sauber, hier können sie aber bei Ebbe nicht schwimmen. Wie auch am Rawai Beach fällt die Küste sehr flach ab und so richtiger Badespaβ will hier nicht aufkommen. Stichstraβen führen zum Wasser und zu den wenigen Resorts.

ALLGEMEINES ZU DEN STRÄNDEN

In Thailand sind alle Strände öffentlich, Sonnenschirme sowie Sonnenliegen können gemietet werden.

Nehmen Sie bitte keine Handtücher aus dem Hotel mit an den Strand. In allen Hotels erhalten Sie kostenlose Badetücher an einer Ausgabestelle beim Swimmingpool. Bitte vergessen Sie nicht diese wieder zurückzugeben, da Ihnen diese sonst auf der Hotelrechnung belastet werden.

Schwimmen Sie nicht zu weit hinaus, denn gerade in der Nebensaison sind die Unterwasserströmungen nicht gerade ungefährlich. Bitte beachten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit folgende Flaggen:

ROT Baden verboten
GELB Warnung: Baden auf eigenes Risiko
GRÜN Keine Gefahr

 
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