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Gesundheit und Gesundheitstipps

Ärzte und Krankenhäuser sind in ausreichender Zahl auf der Insel mit internationalem Standard für den Notfall vorhanden. Die Ärzte haben eine sehr gute Ausbildung und verstehen ihr „Handwerk“. Die meisten Ärzte sprechen Englisch, teilweise sogar Deutsch.

Des weiteren verkaufen die Apotheken – ‚Pharmacy’ oder ‚Drugstore’ genannt – Medikamente ohne Rezept und meist billiger als zu Hause. In den Apotheken kann man sehr gute englischsprachige Beratung erwarten. Man sollte aber trotzdem von allen regelmäßig benötigten Medikamenten einen Vorrat mitnehmen. Zudem werden die Tabletten nicht Päckchenweise sondern einzeln – pro Stück – verkauft.

Eine kleine Rangfolge der häufigsten Krankheiten von Touristen:

1) Durchfallerkrankungen durch Lebensmittelvergiftungen hervorgerufen – am häufigsten durch Melonen, da die angeschnittenen Flächen schnell zu Brutherden von Bakterien werden. Deshalb sollten empfindliche Touristen immer einen "Mixed Fruit Shake" oder einen Fruchtsalat ohne Melonen bestellen, da darin stets Melonen verarbeitet werden. Sowie durch nicht kontinuierlich gekühltes Seafood, zu kurz gebratenes Rindfleisch (der "beef tapeworm" kann nicht abgetötet werden). Vorsicht ist ebenfalls geboten bei schon länger aufgeschnittenem Obst, Salaten, zu kalten Getränken, schlecht gekühlter, lokaler Eiscreme oder Leitungswasser. Kleine Hausmittel gegen harmlosen Durchfall: 4 gehäufte TL Zucker, ½ TL Salz und 1L Orangensaft oder abgekochtes Wasser mischen oder eine Bananen-/ Reis- und Tee-Diät und Cola in Maßen.

Gegen Verstopfung helfen dagegen schon Früchte mit viel Fruchtsäure und das scharfe Essen. Das beste Hausmittel sind Bananen, da diese hier nicht stopfen wie bei uns, sondern die Verdauung fördern.

2) Ohrinfektionen vom Baden – in Thailand sind keine vorbeugenden Tropfen bekannt, also aus Europa mitbringen.

3) Insektenstiche – vorwiegend von "gnats", auf Thai "rhin" und der Sandfliege, welche an allen Stränden am Abend stechen. Der Schutz vor Mücken ist besonders wichtig, da diese Überträger von Krankheiten sind. Deshalb nutzen Sie insektenabweisende Mittel, tragen sie geeignete Kleidung (lange Ärmel und Hosen, Fußknöchel bedeckende Socken) außerhalb mückengeschützter Räume und verwenden Sie insektenabweisende oder -abtötende Mittel in Wohn- und Schlafräumen.

4) Giftige Quallen – teilweise können schlimme Narben oder lang wiederkehrende Ausschläge die Folge sein, weil die Touristen sich über die Konsequenzen nicht klar waren und den Arzt zu spät aufsuchten. Die Brandbläschen sollten sofort mit hochprozentigem Essig, Cortisonspray oder säurehaltigem Pflanzenbrei behandelt werden und innerhalb einer Stunde zurückgehen.

5) Stachelrochen – gibt es gelegentlich am Pakarang Strand. Empfehlung: nur mit Schuhen ins Meer gehen.

6) Seeigel – gibt es an felsigen Stränden. Der Kalkstachel bricht ab, läßt sich aus der Haut nicht entfernen und führt zu einer schmerzhaften Infektion, die ärztlich behandelt werden muß. Die Bestreichung der Haut mit Papayafruchtfleisch ist ein bewährtes Hausmittel, denn das darin enthaltene Enzym Papain erweicht die Haut und läßt die Stacheln nach ca. 12 Stunden aus der Haut "herausschwimmen".

7) Bronchialasthma – nur bei veranlagten Personen.

8) Bisse durch Affen oder Hunden (am Strand) – müssen immer mit Tetanus- und Tollwutspritzen behandelt werden.

9) Motorradunfälle – da die thailändische Fahrweise für unsere Verhältnisse sehr unorthodox ist und zudem auf der linken Seite gefahren wird. Ein guter Versicherungsschutz sowie ein gut gewartetes Fahrzeug (von renommierten Auto-/ Motorradvermietungsfirmen, wie BUDGET) sind deswegen die halbe Miete.

Nicht als Krankheit kann man hingegen die Fälle von schwerem Sonnenbrand bezeichnen, sondern eher als Dummheit und Unvorsicht, da sich viele Touristen oft zu lange und ohne ausreichenden Schutz in der Sonne aufhalten. Auch unter Wolken ist die schädliche UV-Strahlung immer noch sehr hoch und sollte nicht unterschätzt werden.

Beachten Sie ebenfalls, daß wegen der großen Hitze die Gefahr eines zu großen Wasserverlustes besteht. Trinken Sie daher soviel wie möglich (gilt nicht für Alkohol!), auch wenn Sie sich nicht durstig fühlen, streuen Sie genügend Salz über das Essen, um eine Dehydration zu vermeiden, schonen Sie Ihren Magen, indem Sie die scharfe thailändische Küche erst nach und nach probieren.

Tropenkrankheiten - Vorbeugende Impfungen gegen Tropenkrankheiten, wie Malaria, Dengue-Fieber, Cholera, Typhus, sind für Phuket überflüssig, da es seit einigen Jahren keine derartigen Vorfälle zu verzeichnen gab. Wer auf Nummer sicher gehen will packt eine Standby-Therapie mit dem Wirkstoff Mefloquin (Lariam, Halofantrin) in seine Reiseapotheke.

  • Dengue-Fieber – Das Dengue-Fieber ist auch in Thailand wie weltweit im Vormarsch und wird von weiblichen infizierten Mücken übertragen. Diese Moskitoart ist nicht die, die Malaria verbreitet. Die sogenannte ‚Tigermücke’ sticht am Tag, in der Dämmerung und Nachts. Nach etwa 3-8 Tagen Inkubationszeit beginnen bei den Erkrankten abrupt Muskel- und Gelenkschmerzen udn Fieber bricht aus. Eine grippeähnliche Erkrankung ist die Folge. Die Behandlung ist rein symptomatisch udn eine Schutzimpfung steht bis jetzt noch nicht zur Verfügung. Die einzige Möglichkeit ist ein konsequenter Mückenschutz – Tag und Nacht.
  • Durchfall – Durchfall ist die häufigste Erkrankung bei Reisenden. Entscheidend ist der Hygiene-Standard des Landes, sowohl als auch das persönliche Hygieneverhalten. Der Reisedurchfall tritt meist für wenige Tage innerhalb der ersten Wochen nach Ankunft auf. In leichten Fällen ohne erheblichen Flüssigkeitsverlust genügt in der Regel die Einhaltung einer Diät und erhöhte Flüssigkeitszufuhr mit Fruchtsäften oder gesüβtem Mineralwasser. Für mittelschwere Durchfälle mit Flüssigkeitsverlust stehen handelsübliche Salzlösungen zur oralen Rehydration (= Ausgleich des Wasser- und Salzverlustes durch eine Trinklösung) insbesondere für Kinder und ältere Personen zur Verfügung. Dadurch wird jedoch weder die Dauer der Behandlung noch die Zahl der Durchfälle reduziert.
  • Hepatitis – Die Hepatitis A ist ein besonders häufiges Reisemitbringsel, das durch das Hepatitis A-Virus verursacht wird. Weltweit werden 2 Millionen Neuerkrankungen pro Jahr geschätzt. Der Erreger kommt häufig in den Tropen und Subtropen vor. Die Übertragung erfolgt durch verunreinigte Nahrung oder verschmutztes Trinkwasser, aber auch durch Essbestecke und Handtücher. Durch ausschlieβliche Verwendung gut abgekochter Speisen oder einwandfreiem Trinkwasser kann die Infektionsgefahr erheblich gemindert werden. Klinisch kommt es bei einer Infektion zu grippeähnlichen Erscheinungen, Übelkeit und Völlegefühl, Erbrechen und allgemeiner Abgeschlagenheit.

Die weit verbreitete Angst vor Schlangen-, Skorpionbissen und giftigen Meerestieren steht in keinem Verhältnis zur realen Gefahr, denn Giftschlangen greifen nur an, wenn sie attackiert werden. Gefährlich ist evtl. die Zeit nach Sonnenuntergang zwischen 18 und 20 Uhr, vor allem bei Regen.

Einige Schlangen töten durch Blutgift und andere durch Nervengift. Das nächste Krankenhaus muß sofort verständigt werden, damit Arzt und Serum beim Eintreffen bereitstehen. Skorpionstiche sind in dieser Region nicht tödlich. Kräutertabletten und Ruhigstellen des Körperteils lindert den Schmerz und Wasserkontakt vermeiden. Die anfangs starken Schmerzen lassen nach ca. 2-3 Tagen nach.

Quallen – Auch an den Stränden Phukets gibt es gelegentlich Quallen, die bei Hautkontakt brennende Blasen verursachen. Diese können mit Essig bestrichen werden. Die bisher aufgetauchten Quallen gehören nicht zur gefährlichen Art der Feuerquallen.

Moskitos – Im Süden Thailand’s gibt es keine Malaria. Touristen, die in diese Region reisen, können deshalb auf eine prophylaxische Impfung verzichten. Trotzdem können die lästigen Mückenstiche das Urlaubsvergügen maβgeblich beeinträchtigen. Warum? – Die Stechmücken werden von unserem Duftcocktail (Essensdüften, Parfüm, Pheromone und Buttersäure), den wir aussenden, angelockt. Beim Stich gibt die weibliche Stechmücke Speichel ab, der die Blutgerinnung verhindert und den Juckreiz hervorruft.

Damit Sie ihren Urlaub trotzdem genieβen können, hier einige Tipps gegen die kleinen Vampire:

  • In der Dämmerung Seeufer und stehende Gewässer meiden, da sie Brutplätze der Stechmücken sind. Bei flieβenden Gewässern besteht keine Gefahr. Moskitos legen dort keine Eier ab, da diese fortgeschwemmt und somit die ganze Brut vernichtet würde.
  • Wer in der Dämmerung oder Abends zum Essen in eines der offenen Lokale geht, tutu gut daran, sich Socken anzuziehen. Dazu noch ein biβchen Schutzlotion auf den Armen und am Hals, dann ist man schon relativ gut geschützt. Abends generell langärmliche und helle Kleidung tragen. Schwarze Stoffe ziehen die Stechmücken an, da schwarz den Insekten die optisch beste Deckung bietet.
  • Verzichten Sie auf Parfüm,Deodorant und Aftershave. Vorallem blumige, süβe Düfte locken Moskitos an.
  • Wirksamen und langanhaltenden Schutz bieten Insektenmittel, die man in den thailändischen Supermärkten und Apotheken kaufen kann. Das Zitronengrasöl von Pure-Green (keine chemischen Zusatzstoffe) sowie das chemische Mittel ‚JAICO’ sind zwar relativ teuer, gehören aber zu den Besten.
  • Die Einheimischen verwenden oft sogenannte ‚Moskito-Coils’. Diese Räucherspiralen wirken auf pflanzlicher Basis und schützen zuverlässig. Im freien unter den Tisch gestellt, sorgen die Coils für lange, stichfreie Abende.
  • Auch Groβmutters bewährtes Hausmittel – eine mit Gewürznelken gespickte Zitrone – vertreibt Mosiktos aus Wohn- und Schlafzimmern.

Weitere kleine Hausmittel, die meistens schon helfen:

1. Gegen Schmerzen:

  • Tiger-Balm - eine Paste aus Kampfer und Eukalyptus, welche als Einreibung gegen Kopfschmerzen, Erkältung, Juckreiz (Mückenstiche) hilft, in flüssiger Form (z.B. im Tee) gegen Magendruck u.ä. oder als Riechfläschchen optimal gegen Verkehrsdämpfe und Gestank jeder Art wirkt
  • Nelkenöl – bei Zahnschmerzen mit äußerem Schmerzherd hilft schon 1 Tropfen
  • Knoblauch – Eine geschälte Zehe auf die Zahnhöhle legen, zubeißen und reindrücken, hilft besser als jede Medizin

2. Gegen Unwohlsein:

  • Kopfschmerzen im unterem Hinterkopf (bes. an heißen Tagen) bekämpfen die Thais mit einem Curry-Gericht mit extrem viel Chilli
  • Mongleya Skin Lotion – kühlt, nimmt Schweiß auf und gibt angenehme trockene Haut, deshalb optimal vor dem Einschlafen oder stressigen Busfahrten
  • Ananas plus ungesüßter Lemonjuice – auf nüchternen Magen kann es Wunder wirken gegen Verstopfung
  • Papaya-Kerne – ein TL pro Tag, gut zerkaut helfen gegen Durchfall; wird der Durchfall schwächer eventuell auf Immodium-Akut zurückgreifen, da es therapeutische Wirkung hat
  • Sodawasser – ein Glas mit ½ TL Salz sowie den Saft von 2 Limonen wirkt gegen Magendruck und Übelkeit
  • Salytabletten und Elektrolyte-Pulver – gegen Schwäche, Schlappheit, Fieber, Kopfschmerzen, wenn dies Folgen von Salz- und Mineralstoffmangel sind
  • Grobgemahlene Leinsamen – gegen Durchfall, Magen- und Darmbeschwerden; mehrmals täglich ein paar Löffel mit Mineralwasser oder Tee hinunterschlucken, denn der Leinsamen quillt im Magen und Darm auf, beschleunigt und befestigt so den Stuhlgang

3. Wundbehandlung/ Desinfektion:

  • Kokosnußöl – damit lindern und desinfizieren die Fischer Schnitte durch Korallen; überall an der Küste für 5-20 Baht/Flasche erhältlich
  • Betaisodona – Salbe gegen eitrige Wunden; sie tötet Pilze, Bakterien, Viren etc. ab und befreit von großflächigen Eiterflechten; event. zusätzlich ein Breitband-Antibotikum einnehmen über mind. 5 Tage
  • Kaliumpermanganat-Kristalle – in Thailand als "Potossium" bekannt: ein paar Kristalle in Wasser aufgelöst, Früchte hineingelegt, 5 Minuten drinlassen und schon sind diese desinfiziert; eine stärkere Lösung desinfiziert schmerzfrei alle offenen Wunden. Geschwüre etc.
  • Erysidoron I – gut wirksames Naturheilmittel zur Fiebersenkung und Therapie von Infektionen
  • Erysidoron II – gegen Infektionen jeder Art; nicht für Säuglinge geeignet
  • Mercurialis – äußere Anwendung bei Halsschmerzen, Mandelentzündung, Bronchitis, Brustdrüsenentzündung (Umschlag)
  • Eukalyptus-Paste – zum Auftragen auf die Haut (Umschläge) bei inneren Infektionen
  • Arnika-Salbe – bei Gelenk- und Muskelschmerzen, Sehnenzerrung
  • Oralpädon – zur oralen Elektrolyttherapie bei Durchfall und Erbrechen
  • Acontium comp. – gegen Ohrenentzündungen bei Säuglingen und Kleinkindern
  • Lavendelöl – ein paar Tropfen als Umschlag über Nacht auf die Brust lindern Reizhusten und starke Erkältung
  • Tees – Kamillentee bei Magenproblemen; Lindenblütentee bei Fieber

Derartige ehrliche, kritische Informationen über mögliche Krankheiten findet man in vielen Publikationen über alle Länder der ganzen Welt. Sie sollen dabei helfen das Vertrauen zwischen Gast und Gastgeber zu vertiefen und den ausländischen Touristen ein gewisses Schutzgefühl übermitteln, so daβ diese möglicherweise zu treuen Stammgästen heranwachsen, denn Unzulänglichkeiten gibt es überall auf der Welt, auch bei uns in Europa!

 
Gesundheitliche Probleme – Wie kann man sich in Thai verständlich machen?
Schmerzen Puad   Keine Luft bekommen Hai-jai mai awk
Ich habe Durchfall Phom/ tschan thong sia   Gebrochenes Bein Kha hak
Kopfschmerzen Puad-hua   Schwindelig Wian hua
Ich habe Verstopfung Phom/ tschan thong phuuk   Schnittwunden/ Verletzungen Bat jep
Magenschmerzen Puad-thong   Ohnmächtig werden Pen lom
Ich bin erkältet Phom/chan pen wad   Stichwunde Phlae
Rückenschmerzen Puad-lung   Juckreiz/ Jucken Kun
Fieber Khai   Infiziert Ak-sayp
Zahnschmerzen Puad-fun   Zittern Sun
Grippe Khai wad yai   Geschwollen/ entzündet Buam
Schmerzen, Wehen Jep ; puad   Ohnmächtig Sa-lop / mot sa-ti
Denguefieber Khai luat auk   Verbrennungen Mai
Halsschmerzen Jep-khaw   Sich übergeben Uak / a-jian
Herzkrankheit Rok-hua-jai   Sonnenbrand Phiu mai / daet phao
Meine Hände schmerzen Jep-meu   Schwach/ energielos Awn plea
Abszess / Furunkel Fii   Krankheit Puay
Meine Augen brennen Seab tah   Keine Luft bekommen Jom nam
Allergisch/ empfindlich Phae   Ich habe Husten Chain ai
Gebrochene Knochen Kra-duke-hak   Hilfe Chuay duay

Arzt und Zahnarzt – Wo? Wer?

Es gibt auf Phuket mehrer Krankenhäuser auf internationalem Standard und speziellen Zahnkliniken. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Rezeption Ihres Hotels. Informieren Sie bitte auch Ihren Reiseleiter, damit diese Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Arztrechnungen müssen erstmal bar vor Ort bezahlt werden. Vergessen Sie nicht sich eine Rechnung bzw. Quittung geben zu lassen, welche Sie dann zu Hause bei Ihrer jeweiligen Versicherung einreichen können und die Kosten erstattet bekommen.

Als Krankenhaus empfehlen wir Ihnen eines der folgenden Häuser:

  • Bangkok Hospital Phuket, 2/1 Hongyok Utis Rd., Muang District, Phuket, 83000, Thailand
    Tel : +66 (0) 7625 4425 , Fax : +66 (0) 7625 4430
    E-mail : info@phukethospital.com
  • Phuket International Hospital, 44 Chalermprakiat Ror 9 Rd, Phuket 83000, Thailand
    Tel: +66 (0) 76 249 400 , Fax: +66 (0) 76 210 936
    Email: info@phuketinternationalhospital.com
    Website: www.PhuketInternationalHospital.com
 
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